Recycling mit neuem Co-Injektionsverfahren

Recycling mit neuem Co-Injektionsverfahren

RPC Superfos hat das Co-Injektionsverfahren zur Herstellung von Kunststoffverpackungen verfeinert. Jetzt können wir einen Behälter aus verschiedenen Kunststoffarten herstellen: Aus Material auf Pflanzenbasis, aus neuem und aus recyceltem Material. Dadurch ergibt sich eine verringerte CO2-Belastung durch die Verpackung.


RPC Superfos engagiert sich für die Erfindung und Herstellung umweltfreundlicher und nachhaltiger Verpackungslösungen, die unseren Kunden dabei helfen, ihren CO2- Fußabdruck zu reduzieren. Mithilfe des verbesserten Co-Injektionsverfahrens lässt sich dieses Ziel erreichen.

Durch Nutzung unseres bahnbrechenden Co-Injektionsverfahrens sind wir in der Lage, erheblich mehr Material nach dem Gebrauch durch den Endverbraucher zu recyceln als zuvor. Eines der Ziele unserer CO2-Strategie ist die Einführung von Bio-Kunststoff; dieses Material kann auch beim Einsatz der Co-Injektionsverfahren verwendet werden.

Solange die verschiedenen Kunststoffarten mit Polypropylen (PP) kompatibel sind, können wir sie zur Herstellung von Verpackungen mithilfe der Co-Injektionsmethoden verwenden. Beim Kunststoffmaterial könnte es sich um Bio-Kunststoff, Material auf Pflanzenbasis, Neuware, PCR- („post consumer recycled“ – aus Abfällen der Endverbraucher) oder sogar PIR-Material („post industrial recycled“ – aus Industrieabfällen) handeln.

Bei der Produktion von konventionellen Verpackungslösungen verwendet RPC Superfos ausschließlich Polypropylen- (PP) oder Polyethylen-(PE)-Kunststoffe. Beide gewährleisten ein hohes Maß an Hygiene und geben keine unerwünschten Stoffe an den verpackten Inhalt ab. Nach der Nutzung können PP und PE unter Energiewiedergewinnung verbrannt werden, so dass sie auf umweltfreundliche Art entsorgt werden können. Oder sie können sehr gut als Füllmaterial in einer mit dem Co-Injektionsverfahren hergestellten Verpackung verwendet werden.

Recycling-Material im Inneren
Dank der Co-Injektionsmethode können wir recycelte Materialien zwischen die Schichten aus Neumaterial spritzen. Nur der Rohstoff neues PP ist sichtbar und berührt den verpackten Inhalt. Das Bild eines Sandwichs veranschaulicht das Konzept; dabei macht das wiederverwertete Material, also das Füllmaterial, ca. 30 % aus. Durch die Nutzung dieser Methode wird eine erhebliche Reduzierung der CO2-Belastung erzielt; außerdem stellt das Verfahren eine hervorragende Art des Einsatzes von recyceltem Material dar.

Extra-Weiß ist nicht erforderlich
Diese Innovation ermöglicht es, dass die Verpackung ähnliche äußere Aspekte beibehält wie neues PP. Auch alle technischen Eigenschaften und Qualitäten bleiben die gleichen wie bei konventionell hergestellten Verpackungen. Die Verpackungen können unverändert mit der Offsettechnik dekoriert werden. Mit anderen Worten, man erhält den Vorteil von der Nutzung von PCR, aber man muss kein zusätzliches Weiß hinzufügen – diese wäre bei reinem PCR notwendig, da dies eine dunklere Farbe aufweist.

Mit der Co-Injektionsmethode hergestellte Verpackungslösungen eignen sich nur für den Non-Food-Bereich, also für Produkte wie Baumaterialien, alle Sorten von Klebstoffen und Farbe.

Anwendbar, praktikabel und preisgekrönt
Das erste Co-Injektionsverfahren erhielt 2010 beim Salon Emballage Pack Experts Committee einen Coup de Coeur für eine der besten Innovationen des Jahres in unserer Branche. Weiterhin wurde es 2011mit dem Auszeichnung „iF packaging award“ ausgezeichnet.

Diese Auszeichnungen unterstreichen, dass es sich bei der Co-Injektion um eine anwendbare, praktikable und anerkannte Lösung handelt.


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